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Erfahrung. / Wenn eine junge Dame sagt: Diesen Schmuck hab’ ich von meinem Onkel, so ist entweder der Schmuck unecht oder der Onkel
Erfahrung. / Wenn eine junge Dame sagt: Diesen Schmuck hab’ ich von meinem Onkel, so ist entweder der Schmuck unecht oder der Onkel
Erfahrung. / Wenn eine junge Dame sagt: Diesen Schmuck hab’ ich von meinem Onkel, so ist entweder der Schmuck unecht oder der Onkel
Gesellschaft / Gespräch.

“Erfahrung. Wenn eine junge Dame sagt: Diesen Schmuck hab’ ich von meinem Onkel, so ist entweder der Schmuck unecht oder der Onkel”.

Farbdruck...
Verkehr mit Dienstboten. / Ich verbiete Ihnen, von meinem Mann per Zipfel zu sprechen
Pédicure. / Bitte, nur recht schön, ich verlobe mich heute.
Ein Kenner. / Du glaubst wohl, ich halte dich für was Besseres, weil du dich sträubst. (…)
Mondschein. / Warum ist mein Mann auch nie da, wenn ich in Stimmung bin!
Argwohn. / Sonderbar, heute früh war es ein Knoten, und jetzt ist es eine Schleife
Drohung. / Fang nur nicht wieder so an, Kurt. Gestern abend hätte ich mir das Leben genommen, wenn ich nicht so Schlaf gehabt hätte.
Die G’schamige. / Aber gnädige Frau, jetzt könnten Sie sich
Der Mann im Rollstuhl. / Schieben Sie meinen Mnan in das Bü
Force majeure. / Was, jetzt in der Früh kommst du erst heim
Mütterlicher Rat. / Nur keine unglückliche Liebe, mein Kind
Justizmord. / Was sagen Sie dazu, Ba
Der Kaufmann. / Warum haben wir nicht im Frühjahr geheiratet, da wär die Hochzeitsreise viel hübscher gewesen. (…)
Kulante Bedienung. / Wünschen gnädige Frau etwas Besseres, oder soll es nur ein Geschenk sein?
Eine gute Mutter. / In fünf Jahren, sagt Mama, soll ich den
Zur Sache! / Ach Gott, Kurt, wirst du mi
Eine Mutter. / Gut, daß ich dich endllich hier treffe, mein lieber Mann. Schon vierzehn Tage will ich darnach fragen, wie’s unseren Kindern zu Hause geht
Die Gouvernante. / Verlassen Sie sofort mein Zimmer, Herr Baron! – Aber liebes Kind, Sie suchten doch Familien– anschluß in christlichem Hause.
Die lustige Ehefrau. / Bitte, keine Automobildroschke! Ich komm noch früh genug zu meinem Mann.
Der reichste Fürst. / – – – – Ich mein Haupt kann kühlich legen / Jedem Untertan in Schoß
Der Marchese in Deutschland. / Du hast i
Nicht couleurfähig. / Heinz, liebst du mich jetzt noch? – Gewiß, Kind! Aber ich darf dich nicht mehr grüßen, wenn ich dir in Couleur begegne.
… und gelt, mit meinem Männchen bist du recht lieb, er hä
Abschied von der Geliebten / Leb wohl, Schatz, auf Wiederse
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